Angekommen in Osaka haben wir unser Gepäck im Hotel deponiert und sind zum „Osaka-Palast“ gelaufen. Dort sind wir ein bisschen durch den Palastgarten geschlendert und haben uns den Palast zusammen mit sehr vielen anderen angeschaut.
Als wir eigentlich schon am Gehen waren, kam ein netter Herr auf seinem pinken Fahrrad angeradelt und meinte zu Benni „photo stop number one“ und zeigt nach rechts. Und tatsächlich, keine fünf Meter weiter war ein schöner Teich mit dem Palast im Hintergrund und außer uns und drei weiteren Personen war dort niemand. Nachdem uns der Herr auf den Zentimeter genau gezeigt hatte, wo wir stehen wollen und auch noch ein, zwei besonders beliebte Fotoposen demonstriert hatte, ließen auch wir uns ablichten und machten uns auf den Rückweg.
Einchecken, chillen und als es dunkel wurde, fuhren wir mit der Metro nach „Dotonbori“. Ein schrilles Reklameviertel direkt am Fluss, mit einer schrillen Fressbuden Meile, eine Straße weiter.
Nachdem wir uns ausgiebig umgesehen hatten, ging es zurück ins Hotel. Den nächsten Morgen haben wir endlich mal wieder ausschlafend im Hotel verbracht, bevor es um 11 Richtung Flughafen ging.
Nach so viel Stadt, Sightseeing und vielen Halbmarathon Märschen waren wir reif für die Insel. Next stop: Okinawa.